Unser heutiger Morgen begann mit einem Ausblick in den Hafen Osaka und schon ziemlich nettem Wetter. Es wurden 23 Grad , kaum Wind und viel Sonne vorhergesagt. Damit lässt sich doch was anfangen. Nach dem Frühstück ging’s mal wieder auf Fahrradtour – natürlich mit dem E-Bike…


Zunächst ging es durch ziemlich enge Straßen über die Dontonbori Brigde – einem bekannten Fotomotiv – in die Down Town Osaka, einem gigantischen Einkaufsviertel mit gefühlt tausend Geschäften, Restaurants und Imbisslokalen. In einer guten Stunde sind wir durch einige Gassen gebummelt. Vom Streetfood über Nippes bis zu teuersten Marken ist alles vorhanden.






Wir haben uns schon gewundert, warum an machen Shops lange Schlangen standen – hier die Erklärung, kopiert aus dem www und mit KI generiert: „Onitsuka Tiger ist eine traditionsreiche japanische Lifestyle- und Modemarke, die ursprünglich 1949 von Kihachiro Onitsuka in Kobe als portschuhhersteller gegründet wurde. Sie gilt als Vorläufer von ASICS (mit dem sie 1977 fusionierte) und ist heute für ihre minimalistischen, hochwertigen Retro-Sneaker mit den charakteristischen „Tiger Stripes“ bekannt.“ … und dementsprechend teuer🫣
Unser nächster Stopp war die Burg Osaka, ein riesiges reich vergoldetes Gebäude aus dem 16. Jahrhundert und geht auf Toyotomi Hideyoshis zurück – einen aus dem Bauernvolk stammenden Kriegsführer und klugen Kopf, der noch heute in Japan hoch verehrt wird.
Diese Burg ist eine von Japans berühmtesten Burgen und spielte eine wichtige Rolle bei der Vereinigung Japans im 16. Jahrhundert. Die wechselvolle Geschichte kann man im www detailliert nachlesen. Sie wurde viele Male zerstört und letztmalig nach dem 2.Weltkrieg wieder aufgebaut.






Drumherum gibt es natürlich viele Souvenirshops und Belustigung für die Besucher. Der dressierte Affe tat uns allerdings eher leid…




Weiter ging es durch enge und breite Straßenzüge zum sogenannten Rosengarten, einem von unzähligen kleinen Parks, die Erholungssuchenden Entspannung in der Großstadt bieten. Jede Rose ist mit ihrem Namen beschriftet. Wie sie es allerdings hinbekommen, dass kein Schädling und keine Pilzerkrankung zu sehen ist, würde die Hobbygärtnerin schon mal interessieren…👍




Langsam war es Zeit, um zum Schiff zurückzukehren. Das letze Highlight war ein Fahrradaufzug auf die andere Seite eines Flusses!


Wieder auf dem Schiff schnell duschen und ein fixes Abendessen – dann noch einmal rechtzeitig vor dem Auslaufen eine Runde mit dem Riesenrad, was uns schon am Morgen gelockt hat. Einer Runde rum dauerte 25 min und weil wir es ja ein wenig eilig hatten, wurden wir auch bevorzugt an der Warteschlange vorbei geschleust – einfach nette Leute hier und sehr um das Wohl der Anderen bemüht! Es hat sich wirklich gelohnt noch einmal von Bord zu gehen, denn der Ausblick von oben über die Stadt und „Mein Schiff „ waren grandios. Allerdings bekommt man das Schiff auch aus einer Höhe von 112 m nicht auf Bild – es ist einfach zu riesig…




